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Eine Auswahl der Referenzen für Familienfreundliche Stadtplanung

Spielleitplanung

  • Entwicklung der Spielleitplanung als ein neues Planungsinstrument in Form einer Handlungsanleitung für die Kommunen in Rheinland-Pfalz, im Auftrag des Ministeriums für Umwelt und Forsten und Jugendministerium Rheinland-Pfalz, 1999-2003
  • Stadt Jever, 2017
  • Stadt Mülheim an der Ruhr, 2012-2015:
    Masterplan Spielen und Bewegen (auf Basis der Spielleitplanung)
  • Stadt Bremerhaven, 2015:
    Prozessberatung zur Spielleitplanung
  • Stadt Telgte, 2013-2014:
    Durchführung der Spielleitplanung für den Stadtteil Telgte-Süd Ost
  • Stadt Bremerhaven, Stadtteil Lehe 2013 und Stadtteil Geestemünde 2010-2011: Einbindung in das Programm Stadtumbau West
  • Stadt Regensburg, Altstadt, 2011-2013:
    Einbindung in das UNESCO Weltkulturerbe, Kooperation mit Wamsler Rohloff Wirzmüller FreiRaumArchitekten
  • Stadt Versmold, 2010-2013:
    Untersuchung der Gesamtstadt und Einbindung in das Dorfentwicklungskonzept zweier Ortsteile
  • Stadt Gronau (Westf.), 2011-2012
  • Stadt Eberswalde, 2009-2010:
    In Kooperation mit Integere
  • Stadt Dortmund, 2008-2011:
    Prozessberatung zur Spielleitplanung in den drei Bezirken Brackel, Innenstadt-West und Lütgendortmund.
  • Stadt Rheine, Stadtteil Dorenkamp, 2008-2010:
    Einbindung in das Projekt „Nachhaltiges Kommunales Flächenmanagement“
  • Stadt Steinfurt, 2008-2009
  • Stadt Rietberg, 2006-2009:
    Spielleitplanung und anschließende Prozessberatung. Einbindung in das Projekt Landesgartenschau

Spielraumkonzepte

  • Stadt Bad Oeynhausen, 2016-2017:
    Konzept Spielräume Innenstadt
  • Gemeinde Belm, 2015:
    Spielflächenkonzept
  • Stadt Norderstedt, 2014-2015:
    Kinderspielplatzbedarfsplan
  • Gemeinde Hövelhof, 2013-2014:
    Spielplatzkonzept
  • Stadt Georgsmarienhütte, 2013:
    Spielflächenkonzept
  • Stadt Mönchengladbach, 2012-1013:
    Bespielbare Innenstadt Rheydt. Einbindung in das Programm Soziale Stadt
  • Stadt Höxter, 2011-2012:
    Spielflächenkonzept
  • Österreich, Kleinwalsertal / Mittelberg, 2010-2011:
    Spielraumkonzept. In Kooperation mit Schelhorn Landschaftsarchitektur
  • Stadt Würselen, 2010-2011:
    Spielflächenbedarfsplan
  • Stadt Schwelm, 2009-2010:
    Spielflächenentwicklungsplan
  • Stadt Oberhausen, 2008-2009:
    Spielraumkonzept Innenstadt Alt-Oberhausen. In Kooperation mit Schelhorn Landschaftsarchitektur

Verkehr und Mobilität

  • Stadt Oberhausen, 2017-2019               
    Kommunales Mobilitätskonzept: Durchführung des Beteiligungsverfahrens. In Kooperation mit StadtVerkehr
  • Stadt Marl, 2017-2018               
    Mobilitätskonzept Stadt Marl – Klimafreundlich mobil: Durchführung des Beteiligungsverfahrens. In Kooperation mit StadtVerkehr
  • Stadt Oberhausen, 2016 – 2017               
    Durchführung eines begleitenden Beteiligungsprozesses für verkehrliche und freiraumplanerisch-städtebauliche Planungen in Oberhausen-Sterkrade
  • Stadt Oberhausen, 2016 – 2017               
    Beteiligungsverfahren zum Nahmobilitätskonzept Osterfeld. In Kopperation mit IKS
  • Stadt Norderstedt, 2016:
    Bürgerbeteiligung zur Verkehrsentwicklung im Alten Dorf Garstedt

Weitere Beteiligungsprojekte

  • Stadt Bad Salzuflen, 2017          
    Workshop zur Planung des Spielplatzes im Schlosspark in Schötmar
  • Stadt Norderstedt, 2016            
    Beteiligungsverfahren zur Umgestaltung des Kinderspielplatzes Glashütter Markt
  • Stadt Bonn, 2014-2015:
    Perspektivwerkstatt Bonn-Buschdorf – Moderiertes mehrstufiges Beteiligungsverfahren
  • Stadt Schwedt / Oder, 2014-2015:
    Beteiligungsorientierte Analyse des Külz-Viertels und in Schwedt-Nord, Streifzüge mit Kindern. In Kooperation mit stadt.menschen.berlin
  • Stadt Schwedt / Oder, 2013:
    Generationsübergreifendes Werkstattverfahren zur Gestaltung der Uferpromenade. In Kooperation mit stadt.menschen.berlin
  •  Stadt Voerde, 2011-2013:
    Masterplan Jugendkonzept Voerde
  • igs Hamburg 2013, 2010:
    Internationale Gartenschau Wilhelmsburg 2013. Welt der Bewegung – Garten Crossover. Planungswerkstatt mit Jugendlichen. In Kooperation mit Schelhorn Landschaftsarchitektur und Crossover e.V.
  • Kreisstadt Bergheim, 2009:
    Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans
  • Stadt Frechen, 2008:
    Beteiligung von Kindern und Jugendlichen zur Gestaltung der Innenstadt
  • Stadt Würselen, 2009:
    Modellprojekt im Rahmen des Förderprogramms „Jugendliche im Stadtquartier“ im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
  • Stadt Schwelm, 2007:
    Stadtentwicklung im Dialog der Generationen

Forschung und Beratung

  • Zukunftsnetz Mobilität NRW, 2015-2017: Beratung von 22 Kommunen zur NRW-weiten Kampagne „Mehr Freiraum für Kinder – Ein Gewinn für alle!“
  • Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, 2014: Gutachten „Erschließung der Potenziale ortsnaher Grün- und Spielflächen unter den Gesichtspunkten Umwelt, Gesundheit und soziale Lage – Handlungsempfehlungen für die kommunale Praxis“
  • Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, 2007-2010: Gutachten zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplans (NAP) „Für ein kindergerechtes Deutschland 2005-2010“. In Kooperation mit Schelhorn Landschaftsarchitektur
  • Beratung verschiedener Bundesausschüsse und Bundesfraktionen der Parteien zu Fragen der Familienfreundlichen Stadtentwicklung
  • Österreich, Landesregierung Vorarlberg, 2009-2011: Beratung zur Umsetzung des Spielraumgesetzes. In Kooperation mit Schelhorn Landschaftsarchitektur
  • Schwedt / Oder, 2012-2013: Vorfeldberatung zur Verankerung von Kinder- und Jugendfreundlichkeit in der Stadtentwicklung. In Kooperation mit stadt.menschen.berlin
  • Potsdam, 2012-2013: Vorfeldberatung zur Verankerung des Masterplans Bewegen und Spielen in der Stadtentwicklung. In Kooperation mit stadt.menschen.berlin

Fachveranstaltungen und Vorträge

  • Spielorte in der Stadt des LVR und des LWL, 30.05.2017         
    Inhaltliche Konzipierung der Tagung und Durchführung von zwei Vorträgen zu den Themen Umgang mit Spielplätzen in der Kommune sowie Stadt als Bewegungsraum. Vorträge von Christina Hüls
  • NUA – Natur- und Umweltschutzakademie NRW, 2016            
    Praxisdialog: Potenziale von Grün- und Spielflächen im Kontext der Umweltgerechtigkeit. Organisation und Durchführung der Fortbildung zusammen mit dem Ministerium für Klima, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MKULNV NRW)
  • Architektierisch. Eine Mitmach-Ausstellung rund ums Bauen von Mensch und Tier in der DASA, 26.03.2015, Dortmund: Raumwahrnehmung und Raumnutzung von Kindern. Vortrag von Dagmar Lehmann
  • Gel(i)ebte Mitbestimmung. Kinder- und Jugendpartizipation in Kommunen – Inhalt, Vernetzung, Austausch, Praxis, 30.09. – 01.10.2014 in Leipzig:  Methoden der Kinder- und Jugendbeteiligung in der Stadtentwicklung am Beispiel der Spielleitplanung. Vortrag von Dagmar Lehmann
  • 8. Jahrestagung der dvs-Kommission „Sport und Raum“ in Kooperation mit der Stadt Mannheim, 29.-30. September 2014 in Mannheim: Masterplan Spielen und Bewegen – Die instrumentelle Verankerung der bewegungsfördernden Stadt in Mülheim an der Ruhr. Vortrag von Christina Peterburs
  • 54. Deutsche Gartenamtsleiterkonferenz und Gemeinsamer Bundeskongress mit BDLA, BGL, DBG, DGGL und FLL, 2012: Masterplan Bewegen und Spielen – eine zukunftsweisende Strategie für Kommunen. Vortrag von Christina Peterburs
  • Planungsbüro Stadt-Kinder, Stadt Gronau (Westf.), 2012: Regionalkonferenz zum Thema: Spielleitplanung. Dialog Aus der Praxis – für die Praxis
  • Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, 2010: Durchführung von zwei Regionalkonferenzen zum Thema „Jugendgerechte Kommunen“