Zurück zur Startseite

Komm‘ zur Kletterbiene in Norderstedt!

Pünktlich zum Sommer ist unser neuer Spielplatz am Kielortring in Norderstedt fertig geworden. Im Rahmen des Kinderspielplatzbedarfsplans wurde eine Unterversorgung identifiziert, die mit diesem Spielplatz für jüngere Kinder nun gedeckt wird. Im Rahmen einer Beteiligungswerkstatt entwickelten Kinder die Themen „Biene“ und „Pferde“. Beides findet sich in der Gestaltung der Fläche wieder und wird nun fleißig bespielt.

Wir finden, ein rundum gelungenes Projekt und eine optimale Verknüpfung von Konzept, Beteiligung und Umsetzung!

Nahmobilität von Kindern und Jugendlichen

Für die Oberhausener Programmgebiete Sterkrade und Osterfeld werden zur Zeit Nahmobilitätskonzepte aufgestellt. Wir führen in diesem Zusammenhang die Partizipationsverfahren durch und beteiligen ganz gezielt Kinder und Jugendliche. Ihre Bedürfnisse im Straßenverkehr, ihre Erlebnisse auf dem Schulweg sowie ihre Ideen und Anregungen werden ganz gezielt in die beiden Konzepte eingebunden. So wird sichergestellt, dass alle Generationen in den Nahmobilitätskonzepten berücksichtigt werden.

Die Stadt Oberhausen war 2015/2016 teilnehmende Kommune an der Kampagne „Mehr Freiraum für Kinder. Ein Gewinn für alle!“ des MBWSV NRW. In diesem Zusammenhang wurde ein Fokus auf die frühzeitige Qualifizierung von Ausschreibungen gelegt, um sicherzustellen, dass die Belange von Kindern und Jugendlichen berücksichtigt werden.

Tagung: Spielorte in der Stadt des LVR und des LWL am 30.05.2017 in Dortmund

Für Kinder und Jugendliche haben die Möglichkeiten, sich selbständig und frei in ihrer Umgebung zu bewegen, stark abgenommen. Dabei sind geeignete Spiel- und Bewegungsräume wichtig für ein gesundes Aufwachsen. Ziel von Kinder- und Jugendhilfe, Stadtentwicklung, Grünflächenämtern und Bauhöfen muss es daher sein, anregende, vielfältige und altersgerechte Spiel- und Freiräume in ihren Städten zu schaffen. Dabei geht es auch, aber nicht nur um eine verbesserte Ausstattung von Spielplätzen. Eine moderne Stadt- und Spielraumplanung sieht Spiel- und Aufenthaltsbereiche als Bestandteile des städtischen Raumes, auch außerhalb von ausgewiesenen Spielflächen vor.

Wir stellen Grundlagen der Spielflächenplanung vor, erläutern rechtliche und qualitative Rahmenbedingungen der Freiflächenplanung und stellen am Beispiel des Masterplans Spielen & Bewegen aus Mülheim an der Ruhr dar, wie die Stadt als Bewegungsraum funktionieren kann.

Eingeladen sind Jugendhilfeplanerinnen und Jugendhilfeplaner gerne zusammen mit Planungsbeteiligten anderer Ämter und Fachbereiche. Zur Anmeldung geht es hier.