Die kinder- und jugendfreundliche Stadt entwickelt sich durch große und kleine Projekte - wichtig ist der Wille der Akteure. Die Möglichkeiten reichen von einer Projektplanung über die Konzeptentwicklung und Schulung bis hin zu einer flächenhaften Neubetrachtung der ganzen Stadt. Diese Seite zeigt Ihnen ausgewählte Beispiele unserer Arbeit.
Die Stadt Hagen nahm die Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes 2005 zum Anlass, das Leitbild einer kinder- und jugendfreundlichen Stadtentwicklung wörtlich zu nehmen: Die Interessen von Kindern und Jugendlichen gingen direkt in die Neuaufstellung ein [mehr Informationen...]
Bei der Teilraumentwicklungsplanung in Mülheim-Broich/Speldorf wurden im Jahr 2004 Erwachsene durch Bürgerforen beteiligt. Anschließend war die Meinung der Kinder und Jugendlichen gefragt. [mehr Informationen...]
Das Planungsbüro Stadt-Kinder arbeitet seit 2002 durchgehend im Quartiersmanagement des Stadtteils. Es ist für die Vernetzungsbereiche Bürgerbeteiligung, Bürgeraktivierung, Integration und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich. [mehr Informationen...]
In Neuwied sollte 2001-2004 an einem städtischen Beispiel nachgewiesen werden, dass das Instrument „Spielleitplanung“ auch für urbane Bereiche einsetzbar ist. Dieser Nachweis ist vollständig gelungen. [mehr Informationen...]
Der Schulhof der Ketteler-Grundschule in Bonn-Dransdorf wurde im Jahr 2000 umgebaut. Die Hauptattraktionen des Schulhofs sind jetzt eine Hügelgruppe mit verschiedenen integrierten Spielmöglichkeiten sowie ein großes Kletternetz. [mehr Informationen...]
Das Land Brandenburg hat 2002 das integrierte Handlungsprogramm ZIS – Zukunft im Stadtteil aufgelegt. Ein Beiprogramm verfolgte das Ziel, die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in das Programm einzubringen. [mehr Informationen...]
Ratssitzung im Rahmen der
Beteiligung von Kindern und Jugendlichen am FNP Hagen
Jugendforum im Rahmen des Quartiersmanagements Herne Bickern/Unser Fritz
Die Schulhofgestaltung schließt das Gebäude mit ein
Die Erarbeitung der
Stadtbezirksporträts lockt alle Jugendlichen aus der Reserve